Technologie

BMW erprobt wasserstoffbetriebenen Lkw in der Leipziger Logistik

Der 18-Tonner wird zunächst die Karosserieaußenteile-Abteilung beliefern. Im Projekt kommt statt einer Wasserstoff-Brennstoffzelle ein Kolben-Verbrennungsmotor zum Einsatz.

BMW Leipzig fabrikasının merkez binası
BMW Leipzig fabrikası · 2009Bildinfo

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BMW Leipzig fabrikasının merkez binası, 19 Nisan 2009.

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Foto: Jörg Blobelt · Wikimedia Commons ↗ · CC BY-SA 4.0

Im BMW-Werk Leipzig haben die täglichen Betriebstests des 18-Tonnen-Lkw mit Wasserstoffantrieb begonnen. Das Fahrzeug verbrennt Wasserstoff in einem auf Dieseltechnologie basierenden Kolbenmotor. Bei diesem Aufbau handelt es sich nicht um dieselbe Technologie wie beim Stromerzeugungssystem eines Brennstoffzellen-Lkw.

In der ersten Phase wird der Lkw Materialien zur Abteilung für Exterieurkomponenten transportieren, wo Kunststoffteile wie Stoßfänger und Spoiler hergestellt werden. Im zweiten Schritt ist geplant, Teile aus derselben Abteilung pünktlich zur Fahrzeugmontage zu versenden.

Das Testprogramm umfasst lange Wege und Drei-Schicht-Arbeit rund um die Anlage. Als Usability-Vorteil wertet BMW die kurze Betankungszeit; Er weist außerdem darauf hin, dass eine entsprechende Infrastruktur für Wasserstoffstationen erforderlich sei. Die Erklärung beschreibt ein Projekt, das den Feldeinsatz testen soll.

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