Technologie

Der Opel GSE 27FE arbeitet im GEN4-Zeitraum im Windkanal

Bei den Formel-E-Tests von Opel werden die Stabilitäts- und Effizienzeffekte zweier aerodynamischer Konfigurationen gemessen.

Formula E, Norman Nato / Andretti · Berlin 2024
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Foto: Steffen Prößdorf · Wikimedia Commons ↗ · CC BY-SA 4.0

Das Opel GSE Formula E Team gab die Windkanalarbeiten für den GSE 27FE bekannt. Die höheren Geschwindigkeiten der neuen GEN4-Generation verstärken die Rolle der Aerodynamik für die Fahrzeugstabilität und Energieeffizienz.

Erstmals in der Formel E kommen zwei unterschiedliche aerodynamische Konfigurationen zum Einsatz. Durch die Messung des Verhaltens dieser Layouts unter verschiedenen Bedingungen bereitet das Team das Programm für Streckentests und die Tuning-Optionen des Rennwagens mit genaueren Daten vor.

Laut Aussage von Opel steigt die Leistungsstufe GEN4 von bisher 350 kW auf 600 kW und bringt einen permanenten Allradantrieb mit. Windkanaldaten bilden die technische Grundlage, um Leistungssteigerungen kontrolliert nutzen zu können.

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